Veröffentlichungen
Ich schreibe und veröffentliche fleißig. Vielleicht, um die alte Regel zu überprüfen: "Wer schreibt, der bleibt!"
Weit über 200 Veröffentlichungen, überwiegend zu betriebswirtschaftlichen und sozialwirtschaftlichen Themen, stehen auf meiner Publikationsliste.
Hier finden Sie jeweils die jüngsten Werke aus meiner Feder, jeweils verbunden mit einem Hinweis auf den Verlag oder das Verlagsobjekt, in dem der Text erschienen ist.
Eine Betrachtung der Wirtschaftswissenschaftler-Flut
Von der Angewohnheit sich immer anzupassen.
Was Nachfolger mitbringen sollten
Gibt es die unverzichtbare Eigenschaft? Was muss ein potentieller Nachfolger können und wissen?
Wie hält man einen Laden zusammen
Gibt es den richtigen Führungsstil zum Erfolg?
Wie sich eine verbale Pirouette des Chefs auf das Wirtschaftsergebnis auswirkt. Oder nicht...
Auf der Führungsebene kommt es immer wieder zu Machtkämpfen. Normalererweise finden diese hinter verschlossenen Türen statt. Oder?
Glaubwürdigkeit hält länger als Strategien
In guten Zeiten, wenn das Geschäft blüht und die Hoffnungen ins Kraut schießen, werden in vielen Unternehmen schöne Papiere mit blumigen Worten vollgeschrieben. In schlechten Zeiten werden dann zuerst die weichen Faktoren über Bord geworfen, die man vorher noch respektvoll „soft skills“ genannt hat.
Wann ist die Krise eine Chance?
Ist es nun eine Chance, wenn man in der Krise steckt? Und wie nutze ich die Chance?
Sind Werte im Geschäftsleben noch aktuell? Oder sind sie uns unbemerkt verloren gegangen?
Tradition ist schön und hinderlich
Tradition ist etwas Schönes, aber Ideen sind flüchtig.
Heute gilt es nicht mehr, das Motto "Dabeisein ist alles". In unserer heutigen, extremen Zeit, fällt es vielen schwer Maß zu halten.
Wie man sich Freunde und Verbündete schafft
Zum Lernen kann es auch gehören, gestern noch für richtig gehaltene Erkenntnisse infrage zu stellen.
Es lohnt sich also, auch in vermeintlich friedlichen Zeiten einmal die Dinge infrage zu stellen
Kündigungen bringen Phantomschmerzen
Die bittere Wahrheit ist: Mit der Kündigung ist nicht alles aus und vorbei!
Über Macht und Einfluß
Pro Firma Kolumne zum Thema Unternehmensführung
Wie überlebt die Firma einen Chefwechsel?
Ein Chefwechsel bringt immer Unruhe und Unsicherheit.
- Gute Leistung kostet nicht mehr als schlechte
Der kleine und der große Kunde
Es ist eine Frage von strategischer Bedeutung, ob ich die Kleinen wertschätze oder sie missachte.
Mehr als ein schönes Wortspiel
Es gibt viele Gründe, einen Kreis von Ratgebern zu berufen
Mittelständische Unternehmen und ihre Mitarbeiter
Reisende soll man nicht aufhalten
ProFirma - Querdenker
Dies ist kein Wort zum Sonntag, sondern eher eines für Werktage.
Die Mär von der Unabhängigkeit
Eine Ode an den Autoren, eines der wichtigsten Bücher, welches mich auf meinem Berufsweg begleitete.
Fusionen in der Sozialwirtschaft
Fusionen sind seit Jahren in der Fachdiskussion. Insbesondere in der Diakonie gab es in letzter Zeit zahlreiche Zusammenschlüsse von Einrichtungen und Trägern. Hinter dem Thema Fusion steht auchdie Frage nach der optimalen Unternehmensgröße.
Bürokratie in der Sozialwirtschaft
Bürokratie lauert überall! Auch die Sozialwirtschaft hat ein Bürokratieproblem – und nicht immer kommt es von außen.
Geld allein motiviert nicht
Die Gefahren des Geschäftslebens machen auch vor Unternehmen der Sozialwirtschaft nicht halt.
Schutzschild nach außen, Antreiber nach innen
Zum Thema Aufsichtsräte
Es lebe der gläserne Vorstand!
Theorie und Praxis
Von der verdammten Pflicht der Mitarbeitervertretung
Mit der Unternehmenskultur ist es wie mit der Luft: Sie ist da, ob wir das wollen oder nicht . Die Frage ist nur, welche Unternehmenskultur.
Der Lebenszyklus des Unternehmens
Unternehmen sind endlich, so wie wir Menschen das auch sind.
Gute Leistung kostet nicht mehr als schlechte Leistung!
Kündigungen brauchen Trauerarbeit
- und warum Phantomschmerzen nicht ausbleiben können
- oder: warum sind eigentlich viele Wohlfahrtsmanager wild auf Wettbewerb?
Was müssen Gremien eigentlich wissen?
Eine Anfrage an Unternehmen in der Sozialwirtschaft
Corporate Governance - Wettbewerbsvorteil oder Hemmschuh?
Die Sozialwirtschaft ist dabei, sich einem strengen Regelwerk zu unterwerfen, das dem Deutschen Corporate Governance Kodex nachgebildet ist. Es handelt sich dabei um eine freiwillig auferlegte Last, die den strukturellen Gestaltungsspielraum der Mitgliedseinrichtungen einschränkt.
Der Starke ist am Mächtigsten allein
Oder: kritische Anmerkungen zu Kooperationen aller Art
Gremienpflege ist eine Pflichtaufgabe
Aufsichtsgremien sind lästig. Sie kosten Zeit, sie wollen regelmäßig tagen, sie fordern immer neue Ausarbeitungen, sie stellen abseitige Fragen, sie sind weit weg vom wirklichen Geschehen oder sie sind sogar völlig inkompetent und sie wollen das letzte Wort im Unternehmen.
Stakeholder, Shareholder, Kunde
Es gibt viele schöne Begriffe für die Außenbeziehungen von Sozialunternehmen. Begriffe sollen eigentlich Klarheit schaffen. In unserem konkreten Fall trifft das nicht zu.
Gemischte Bilanz
Was denken sich unkündbare Führungskräfte beim Kündigen?
Kündigen macht keinen Spaß. Wir sprechen hier nicht vom Rausschmiss, der notorische Faulenzer oder bewährte Intriganten trifft. Wer halbwegs ein Herz hat, dem wird die Hand bei der Unterschrift zittern, wenn langjährige Mitarbeiter und treue Wegbegleiter gekündigt werden müssen. Eine Kündigung ist immer ein Axthieb in einen Lebensplan, eine Gefährdung des Selbstwertgefühls und des Familienfriedens und häufig auch der Einstieg in den wirtschaftlichen Abstieg. Außerdem erschreckt jede Kündigung auch die (noch) nicht gekündigten Kollegen.
Einkaufen ist kein Spaß, sondern ein Kampf!
Unter den Industriefirmen, die mit der Sozialwirtschaft zusammenarbeiten, kursieren viele Geschichten über das spezifische Einkaufsverhalten sozialwirtschaftlicher Unternehmen.
Wie kann man Aufsichtsräte finden und halten?
Früher war das so: Bei den kirchennahen Sozialwerken saß immer eine solide Truppe von Kirchenmännern in den Aufsichtsgremien. Bei der Diakonie kommt das heute noch vor, da genügend evangelische Pfarrherren im Angebot sind, bei der Caritas hat das nachgelassen, weil die rar gewordenen Priester Wichtigeres zu tun haben. Und bei den weltlichen Sozialwerken kam man über Ortsverein, Gruppenzugehörigkeit oder Parteibuch in die Ehrenämter. Wenn man einmal dort saß, dann blieb man auch dort sitzen. „Bis dass der Tod euch scheidet“.
Darf ein Aufsichtsrat Interessen haben?
Es gibt eine gesellschaftliche Grundstimmung, wonach Interessen schlecht seien.
Personalpflege ist die wichtigste Aufgabe des Aufsichtsgremiums
Aufsichtsräte und ehrenamtliche Vorstände sind wichtig. Sie fällen Entscheidungen mit langfristiger Wirkung. Sie beschließen über Budgets und Jahresabschlüsse. Und sie tragen die Personalverantwortung für das oberste Führungspersonal. Von der Einstellung bis zur Entlassung.
Wer sich profilieren will, darf nicht Aufsichtsrat werden
Ehrenamt kommt von Ehre. Das war einmal. Wer heute ein sogenanntes Ehrenamt anstrebt, darf manches erwarten, aber sicher nicht die traditionellen Formen des Respekts und der Ehrerbietung. Davon können die gewählten Mitglieder von Gemeindeparlamenten ein Lied singen.
Gibt es den idealen Personenmix für Gremien?
Erschienen in SOZIALwirtschaft aktuell Ausgabe 6/2006 - April 2006
Fusionen - Wachstum bewusst gestalten
Erschienen in Sozialwirtschaft aktuell 5/2006, Ausgabe März 2006
Führung ist das Management von Enttäuschungen
welche Unternehmensgröße ist erstrebenswert?
Bewegung ist wichtiger als Struktur, jedenfalls bei einem jungen Unternehmen.
Heim und Kirchengemeinde – zwei Welten wollen kooperieren
Tagung „Leben im Heim“
Vortrag am 31. März 2008, Bad Boll
Von der Kunst des Jammerns
Die Kolumne: Neues aus der Nonprofit-Welt
Im neu erscheinenden Arbeitshandbuch Finanzen für den sozialen Bereich aus dem Verlag Dashöfer (Hamburg) finden Sie eine Veröffentlichung von Prof. Martin Beck zur aktuellen Lage des sozialwirtschaftlichen Bereiches.
Wettbewerb in der Sozialwirtschaft
Oder: Wer hat eigentlich etwas davon, wenn sich Wohlfahrtseinrichtungen als Konkurrenten bekriegen?
Unter den Talaren ...
Das Kreuz mit dem Kreuz
Wettbewerbsdruck durch starres Lohnssystem
Karriereplanung – Tabu für Diakoniker?
Ein lohnender Vergleich: Existenzsicherung in Krisenzeiten
wie Sozialwirtschaft und Mittelstand voneinander lernen können
In Fachzeitschriften erschienen
Diakonie: Sind die Vorstandsgehälter zu hoch?
Ein Artikel in idea Spektrum
Komplexe Fragen, einfache Lösungen
Unter Fachleuten gibt es eine gewisse Scheu, die Geheimnisse ihres Faches zu vereinfachen
Wenn es in einem Unternehmen brennt, müssen immer häufiger Teilzeit-Sanierer die Kohlen aus dem Feuer holen.
Kein Bauen für die Ewigkeit
Eigengewächse oder Fremdpflanzen?
Vorhandenen Kräfte und entwickeln und unterstützen oder auf den Arbeitsmarkt gehen und suchen dort, was in die Firma passt und gewünschte Impulse geben könnte?
Familienbande sanft entflechten
Erfahrungsgesättigte Ratschläge
Von Unternehmern und Beratern
Kommentar zur Gehaltsstudie Sozialwirtschaft
Frieden ist ein Produktionsfaktor
Von Fairness, Respekt, Achtung und Verlässlichkeit
Wie finde ich gute Mitarbeiter ...
oder was besonders bei der Personalbeschaffung zu beachten ist.

