Unternehmen, Führung, Management, Wirtschaftlichkeit, Qualität, Steuerbarkeit, Identifizierbarkeit, Transparenz, Vernetzbarkeit, Mittelstand

Veröffentlichungen

Ich schreibe und veröffentliche fleißig. Vielleicht, um die alte Regel zu überprüfen: "Wer schreibt, der bleibt!"

Mehr als 170 Veröffentlichungen, überwiegend zu betriebswirtschaftlichen und sozialwirtschaftlichen Themen, stehen auf meiner Publikationsliste.

Hier finden Sie jeweils die jüngsten Werke aus meiner Feder, jeweils verbunden mit einem Hinweis auf den Verlag oder das Verlagsobjekt, in dem der Text erschienen ist.

Pro Firma

Was taugen Erfolgsrezepte?

Zum Lernen kann es auch gehören, gestern noch für richtig gehaltene Erkenntnisse infrage zu stellen.

Den Blick nach vorne richten

Es lohnt sich also, auch in vermeintlich friedlichen Zeiten einmal die Dinge infrage zu stellen

Kündigungen bringen Phantomschmerzen

Die bittere Wahrheit ist: Mit der Kündigung ist nicht alles aus und vorbei!

Kooperation oder Kollission

Über Macht und Einfluß

Man muss seine Gegner kennen

Pro Firma Kolumne zum Thema Unternehmensführung

Wie überlebt die Firma einen Chefwechsel?

Ein Chefwechsel bringt immer Unruhe und Unsicherheit.

Personalkosten

- Gute Leistung kostet nicht mehr als schlechte

Der kleine und der große Kunde

Es ist eine Frage von strategischer Bedeutung, ob ich die Kleinen wertschätze oder sie missachte.

Unternehmen oder unterlassen

Mehr als ein schönes Wortspiel

Frosch oder Vogel?

Es gibt viele Gründe, einen Kreis von Ratgebern zu berufen

Von Treue und Verrat

Mittelständische Unternehmen und ihre Mitarbeiter

Man sieht sich zweimal

Reisende soll man nicht aufhalten

Wie der Stabwechsel gelingt

ProFirma - Querdenker

Fünf Wahrheiten über Erfolg

Dies ist kein Wort zum Sonntag, sondern eher eines für Werktage.

Die Mär von der Unabhängigkeit

SOZIALwirtschaft

Fusionen in der Sozialwirtschaft

Fusionen sind seit Jahren in der Fachdiskussion. Insbesondere in der Diakonie gab es in letzter Zeit zahlreiche Zusammenschlüsse von Einrichtungen und Trägern. Hinter dem Thema Fusion steht auchdie Frage nach der optimalen Unternehmensgröße.

Bürokratie in der Sozialwirtschaft

Bürokratie lauert überall! Auch die Sozialwirtschaft hat ein Bürokratieproblem – und nicht immer kommt es von außen.

SOZIALwirtschaft aktuell

Schutzschild nach außen, Antreiber nach innen

Zum Thema Aufsichtsräte

Es lebe der gläserne Vorstand!

Panische Aufsichtsräte

Theorie und Praxis

Loyalitätspflicht

Von der verdammten Pflicht der Mitarbeitervertretung

Geschichten erzählen

Mit der Unternehmenskultur ist es wie mit der Luft: Sie ist da, ob wir das wollen oder nicht . Die Frage ist nur, welche Unternehmenskultur.

Der Lebenszyklus des Unternehmens

Unternehmen sind endlich, so wie wir Menschen das auch sind.

Personalkosten

Gute Leistung kostet nicht mehr als schlechte Leistung!

Kündigungen brauchen Trauerarbeit

- und warum Phantomschmerzen nicht ausbleiben können

Dabei sein ist alles

- oder: warum sind eigentlich viele Wohlfahrtsmanager wild auf Wettbewerb?

Was müssen Gremien eigentlich wissen?

Eine Anfrage an Unternehmen in der Sozialwirtschaft

Corporate Governance - Wettbewerbsvorteil oder Hemmschuh?

Die Sozialwirtschaft ist dabei, sich einem strengen Regelwerk zu unterwerfen, das dem Deutschen Corporate Governance Kodex nachgebildet ist. Es handelt sich dabei um eine freiwillig auferlegte Last, die den strukturellen Gestaltungsspielraum der Mitgliedseinrichtungen einschränkt.

Der Starke ist am Mächtigsten allein

Oder: kritische Anmerkungen zu Kooperationen aller Art

Gremienpflege ist eine Pflichtaufgabe

Aufsichtsgremien sind lästig. Sie kosten Zeit, sie wollen regelmäßig tagen, sie fordern immer neue Ausarbeitungen, sie stellen abseitige Fragen, sie sind weit weg vom wirklichen Geschehen oder sie sind sogar völlig inkompetent und sie wollen das letzte Wort im Unternehmen.

Stakeholder, Shareholder, Kunde

Es gibt viele schöne Begriffe für die Außenbeziehungen von Sozialunternehmen. Begriffe sollen eigentlich Klarheit schaffen. In unserem konkreten Fall trifft das nicht zu.

Regionalisierung

Gemischte Bilanz

Was denken sich unkündbare Führungskräfte beim Kündigen?

Kündigen macht keinen Spaß. Wir sprechen hier nicht vom Rausschmiss, der notorische Faulenzer oder bewährte Intriganten trifft. Wer halbwegs ein Herz hat, dem wird die Hand bei der Unterschrift zittern, wenn langjährige Mitarbeiter und treue Wegbegleiter gekündigt werden müssen. Eine Kündigung ist immer ein Axthieb in einen Lebensplan, eine Gefährdung des Selbstwertgefühls und des Familienfriedens und häufig auch der Einstieg in den wirtschaftlichen Abstieg. Außerdem erschreckt jede Kündigung auch die (noch) nicht gekündigten Kollegen.

Einkaufen ist kein Spaß, sondern ein Kampf!

Unter den Industriefirmen, die mit der Sozialwirtschaft zusammenarbeiten, kursieren viele Geschichten über das spezifische Einkaufsverhalten sozialwirtschaftlicher Unternehmen.

Wie kann man Aufsichtsräte finden und halten?

Früher war das so: Bei den kirchennahen Sozialwerken saß immer eine solide Truppe von Kirchenmännern in den Aufsichtsgremien. Bei der Diakonie kommt das heute noch vor, da genügend evangelische Pfarrherren im Angebot sind, bei der Caritas hat das nachgelassen, weil die rar gewordenen Priester Wichtigeres zu tun haben. Und bei den weltlichen Sozialwerken kam man über Ortsverein, Gruppenzugehörigkeit oder Parteibuch in die Ehrenämter. Wenn man einmal dort saß, dann blieb man auch dort sitzen. „Bis dass der Tod euch scheidet“.

Darf ein Aufsichtsrat Interessen haben?

Es gibt eine gesellschaftliche Grundstimmung, wonach Interessen schlecht seien.

Personalpflege ist die wichtigste Aufgabe des Aufsichtsgremiums

Aufsichtsräte und ehrenamtliche Vorstände sind wichtig. Sie fällen Entscheidungen mit langfristiger Wirkung. Sie beschließen über Budgets und Jahresabschlüsse. Und sie tragen die Personalverantwortung für das oberste Führungspersonal. Von der Einstellung bis zur Entlassung.

Wer sich profilieren will, darf nicht Aufsichtsrat werden

Ehrenamt kommt von Ehre. Das war einmal. Wer heute ein sogenanntes Ehrenamt anstrebt, darf manches erwarten, aber sicher nicht die traditionellen Formen des Respekts und der Ehrerbietung. Davon können die gewählten Mitglieder von Gemeindeparlamenten ein Lied singen.

Gibt es den idealen Personenmix für Gremien?

Erschienen in SOZIALwirtschaft aktuell Ausgabe 6/2006 - April 2006

Fusionen - Wachstum bewusst gestalten

Erschienen in Sozialwirtschaft aktuell 5/2006, Ausgabe März 2006

Führung ist das Management von Enttäuschungen

Groß oder klein

welche Unternehmensgröße ist erstrebenswert?

Vorträge

Heim und Kirchengemeinde – zwei Welten wollen kooperieren

Tagung „Leben im Heim“
Vortrag am 31. März 2008, Bad Boll

Sonstige

Wettbewerb in der Sozialwirtschaft

Oder: Wer hat eigentlich etwas davon, wenn sich Wohlfahrtseinrichtungen als Konkurrenten bekriegen?

Kirchliche Aufsichtsräte

Unter den Talaren ...

Gemeinnützige Pflege

Das Kreuz mit dem Kreuz

Der Dritte Weg

Wettbewerbsdruck durch starres Lohnssystem

„Ich will hier rein!“

Karriereplanung – Tabu für Diakoniker?

Ein lohnender Vergleich: Existenzsicherung in Krisenzeiten

wie Sozialwirtschaft und Mittelstand voneinander lernen können

In Fachzeitschriften erschienen

Handlungsbedarf!

Kommentar zur Gehaltsstudie Sozialwirtschaft

Frieden ist ein Produktionsfaktor

Von Fairness, Respekt, Achtung und Verlässlichkeit

Wie finde ich gute Mitarbeiter ...

oder was besonders bei der Personalbeschaffung zu beachten ist.

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