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Neues und Interessantes
Januar 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
das dritte Jahr meiner „neuen“ Selbständigkeit neigt sich dem Ende zu. Es war, wie die beiden vorhergehenden Jahre, inhaltlich spannend und geschäftlich erfreulich.
Ich werde häufig gefragt, was ich eigentlich so mache, als „executive consultant“ oder „Chefcoach“ oder wie man meine berufliche Existenz bezeichnen möchte. Die Antwort ist einfach: Ich bringe in meine Aufgaben das Konzentrat von fast vierzig Berufsjahren, 25 Jahren in der Sozialwirtschaft, 20 Jahren in der Unternehmensberatung, Jahren als Geschäftsführer, als Vorstand, als Aufsichtsrat und Aufsichtsratsvorsitzender ein – und ich nehme mir die Freiheit, jeden Tag neue Gedanken zu denken und manche auch umzusetzen.
Die Begleitung von Führungskräften bei Erfolg und bei Misserfolg, sozusagen „an guten wie an bösen Tagen“, ist meine Kernkompetenz.
Ich beteilige mich nicht am Preiskampf unter Beratern und halte mich von den oft inkompetent organisierten „Ausschreibungen“ fern – und ich kann jedem Beraterkollegen nur raten, das genau so zu halten. Wer mit mir arbeitet, bekommt meine Leistung in zeitlich konzentrierter Form. Von überdimensionierten Beratungsprozessen halte ich nichts. Sie führen oft nur zu sinnleeren Präsentationen und teurem Frust auf Kosten des Auftraggebers.
Bei allen, die mir seit meinem Neustart im Frühjahr 2005 ihr Vertrauen geschenkt, ihre Aufträge übertragen, mich kollegial (bei Bedarf auch kritisch…) begleitet haben, bedanke ich mich herzlich. Zur kritischen Rückmeldung tragen auch „meine“ Studierenden und Masterstudenten an einigen Universitäten und Fachhochschulen bei.
Auf meiner Website finden Sie jeweils das Neueste aus meiner Feder. Seit Jahren publiziere ich in SOZIALwirtschaft aktuell und SOZIALwirtschaft (in beiden Blättern zusammen komme ich inzwischen auf 75 Meinungs- und Sachbeiträge) und in ProFirma (als regelmäßiger Kolumnist), sowie im Handbuch Sozialmanagement (lange auch als Herausgeber). Alle diese Blätter kann ich Ihnen – nicht nur wegen meiner Beiträge – zum Bezug und zur Lektüre empfehlen. Man lernt ja bekanntlich nie aus.
Ihr
Martin Beck

