Unternehmensberater, Krisenmanagement, Insolvenzvermeidung, Outplacement, Sozialwirtschaft, Wirtschaft, Non Profit Organisationen

Lesen Sie den Weihnachtsbrief 2011 von Martin Beck!
Einfach nach unten scrollen...

 

News

Führungskräfte: Professionelle Auswahl gesichert

Autoren-Diskussion zum Thema [mehr]

Führungswerkstatt unterwegs

Auch 2012 wird weiter gewandert! [mehr]

Stellenangebote

Geschäftsführung

Diakonie für Bielefeld gemeinnützige gmbH [mehr]

Theologisch Pädagogischer Vorstand (m/w)

Sonnenhof e.V. [mehr]

Prof. Becks Führungswerkstatt

Prof. Beck's Führungswerkstatt für Aufsichtsräte

Vergangene Veranstaltungen [mehr]

Führungswerkstatt unterwegs im Harz

Vergangene Veranstaltung [mehr]

Veranstaltungen

Veröffentlichungen

Gut essen oder gut schlafen

Ermutigung zur Selbständigkeit [mehr]

Per Anruf Kunden verlieren

Warum Mitarbeiterschulungen Sinn machen. [mehr]

 mb_holz1.jpg    mb_holz2.jpg

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
sehr verehrte Geschäftspartner,

viele Berufe unserer Zeit, auch meine Aktivitäten in der Unternehmensberatung, in Aufsichtsräten, am Schreibtisch und an Hochschulen haben eines gemeinsam – sie finden häufig in ungemütlichen Positionen statt. Man sitzt sich sozusagen durchs Leben. Das ist auf die Dauer nicht gut. Wir sind schließlich für die Bewegung geschaffen.

Deshalb nutze ich freie Zeiten im Winterhalbjahr gerne, um in den Wäldern meiner Vorfahren zu „ernten“, was im Laufe der Jahrzehnte herangewachsen ist. Diese Tätigkeit in frischer, kalter Luft (manchmal auch bei Regen oder Schnee) ist ganz anders. Da werden Muskeln wieder entdeckt, Kräfte gemessen, Grenzen ausprobiert.  Mensch und Maschine müssen optimal zusammen wirken. Die Kräfte der Physik und die Risiken der Natur dürfen nicht unterschätzt werden. Und nach ein paar Stunden intensiver Tätigkeit mit Säge und Axt  ist auch der unruhigste Seelenhaushalt wieder im Lot.

Die Arbeit im Wald ist im besten Sinne „nachhaltig“.  Dieser heute gerne modisch verwendete Begriff stammt aus der Forstwirtschaft. Im Jahre 1713 führte ihn der kursächsischen Oberbergrat Hans Carl von Carlowitz (1645–1714) vor dem Hintergrund einer zunehmenden Holznot ein. Raubbau, so hatte er erkannt, ist keine Lösung. Es sollte nicht mehr eingeschlagen werden, als nachgewachsen war. Eine kluge Regel, die sich leicht auf andere Lebensbereiche übertragen lässt. Dass die Carlowitzsche Erkenntnis über die Jahrhunderte Geltung hat, kann man in den tausendjährigen Wäldern der griechischen Halbinsel Athos studieren, die ich als Wanderer durchschreiten durfte. Rings um das Mittelmeer kahle Berge und trockene Felder, und hier intakte Vegetation mit paradiesischen Gärten. Die Mönche gingen und gehen im besten Sinne nachhaltig mit ihren Potenzialen um.

Aber lassen wir das Philosophieren! Ich darf mich für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr 2011 ganz herzlich und in aller Form bei Kunden, Auftraggebern, Freunden, Kollegen, Partnern, Gesprächspartnern, Diskussionspartnern, Anregern und Begleitern (jeweils m/w) bedanken. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Erfahrungen im Jahre 2012 und auf viele anregende Begegnungen.

Ihr

mbeck_u2.gif 

Martin Beck


Auf unserer Homepage können Sie mehr erfahren über die Person
Prof. Martin Beck, das Unternehmen Beck Management Center GmbH, neue Stellenangebote und andere interessante Inhalte wie beispielsweise neue Veranstaltungen und "Prof. Becks Führungswerkstatt".